Backofen Vergleich & Ratgeber 2019

Die 8 besten Backöfen

im übersichtlichen Vergleich
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Modell
Preis
517,07 €
664,90 €
489,00 €
269,75 €
258,00 €
253,90 €
536,10 €
239,00 €
Installationstyp
Einbau
Einbau
Einbau
Einbau
Einbau
Einbau
Einbau
Einbau
Maße
54,8 x 59,5 x 59,5 cm
54,8 x 59,6 x 59,5 cm
56,4 x 59,5 x 59,5 cm
56,7 x 59,4 x 59,5 cm
57,5 x 59,5 x 59,5 cm
56,7 x 59,4 x 59,5 cm
54,8 x 59,5 x 59,5 cm
56,7 x 59,5 x 59,4 cm
Fassungsvermögen
71 l
71 l
71 l
71 l
66 l
71 l
71 l
71 l
Energieeffizienzklasse
A
A+
A+
A
A
A
A+
A+
Energieverbrauch konventionell
0,87 kWh
0,87 kWh
0,9 kWh
0,88 kWh
0,99 kWh
0,88 kWh
0,87 kWh
1,09 kWh
Farbe
edelstahl
edelstahl
edelstahl
edelstahl
edelstahl
edelstahl
schwarz
edelstahl
Vorteile
  • effizientes Braten und Backen
  • einfaches Reinigen
  • ideale Wärmeverteilung
  • einfache Bedienung
  • schnelle Reinigung
  • versenkbare Backofentür
  • ProTouch-Edelstahloberfläche
  • Backauszug mit 2 Ebenen
  • Sensor-Automatik
  • pflegeleichte Emaillierung
  • Backofentür abnehmbar
  • 8 Heizarten
  • übersichtliche Backtabelle
  • Leichtreinigungstür
  • MaxiBackraum mit großem Volumen
  • Simple Steam Reinigungsfunktion
  • 8 Heizarten
  • Backofentür abnehmbar
  • 13 Beheizungsarten einstellbar
  • mit TFT-Display
  • mit 4D-Heißluft
  • Leichtreinigungstür
  • mit extra großem Garraum
  • Elektronikuhr mit Timerfunktionen
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Bist du noch unentschlossen? :-)

Finde hier heraus welcher Backofen zu dir passt!    

Backofen-Ratgeber: Alles was du vor dem Kauf wissen musst

Der moderne Backofen hat einen ganz entscheidenden Vorteil, denn du kannst ihn praktisch in deine Küchenzeile integrieren. Außerdem brauchen Elektrobacköfen und Gasbacköfen nur einen Bruchteil der Zeit, den ein historischer Holzbackofen zum Vorheizen benötigt hat. Heute präsentieren sich viele Modelle der Backöfen sogar multifunktional. Gute Beispiele dafür sind der Einbaubackofen mit Mikrowelle und der Backofen mit Dampfgarer.

Steht in deiner Küche ein guter Backofen, kannst du als Hobbybäcker nicht nur den professionellen Konditoren und Bäckern Konkurrenz machen. Auch als Hobbykoch wirst du die Kombination aus Herd und Backofen schnell zu schätzen wissen. Du kannst in der Backröhre beispielsweise Aufläufe überbacken oder dort einen schmackhaften Gänsebraten zubereiten. Viele Modelle helfen dir sogar dabei, einen Spießbraten oder ein Spanferkel so zu garen, dass sie eine krosse Kruste und ein saftig-weiches Innenleben bekommen.

1. Was ist ein Backofen?

Ein bester Backofen macht seinem Namen heute nur noch bedingt Ehre. Das Backen ist lediglich ein Teilbereich der Speisenzubereitung, welche ein Herd mit Backofen übernehmen kann. Ein guter Umluft-Backofen mit Grillfunktion ersetzt dir den Gasgrill oder Holzkohlegrill. Der Vorteil ist, dass du durch die Positionierung in der Küche auch bei Regen oder strengem Frost Grillspeisen auf den Teller bringen kannst. Dem gesunden und schonenden Garen steht bei einem Backofen mit Dampffunktion nichts im Weg. Kaufst du dir einen Backofen mit Dampfgarer und Mikrowelle, sparst du Platz, und Zeit sowie das Geld für die Anschaffung mehrerer Küchengeräte.

Der Backofen ist ein geschlossener Raum mit einer Tür oder einer Klappe, der sich beheizen lässt. Die Heizeinheit kann verschiedene Energieträger verwenden. Daraus ergeben sich Bezeichnungen wie Holzbackofen, Gasbackofen und Elektrobackofen. Der Elektrobackofen steht bei Neuanschaffungen besonders hoch im Kurs. Das hat mehrere Gründe. Einerseits benötigst du im Gegensatz zum Holzbackofen keine Anschlussgenehmigung für einen Schornstein. Andererseits werden in immer mehr Wohngebäuden die Gasleitungen zurückgebaut. Elektrogeräte lassen sich deutlich sicherer betreiben und leichter pflegen als Gasgeräte. Inzwischen haben die traditionellen Backöfen eine neue Konkurrenz bekommen. Sie hört auf den Namen Induktionsbackofen und hat den Vorteil, dass der Energieverbrauch niedrig ausfällt.

2. Welche Arten von Backöfen gibt es?

Möchtest du dir einen neuen Backofen kaufen, hast du „die Qual der Wahl“, denn inzwischen gibt es viele verschiedene Arten. Welches Modell für dich am besten geeignet ist, hängt von deinen Nutzergewohnheiten, deinem vorhandenen Platz, der Art der Integration in die Küche und den in deiner Wohnung anliegenden Energiemedien ab. Bei der Antwort auf die Frage „Welcher Backofen passt zu mir?“ kommt es darauf an, welche Funktionen du bei deinem künftigen Backofen nutzen möchtest. Deine Haushaltsgröße bestimmt darüber, ob ein kleiner Backofen reicht oder es ein großer Backofen sein muss. Wir stellen dir nachfolgen die wichtigsten Arten der Backöfen vor.

Elektrobackofen

Möchtest du dir einen Elektroherd als Einbauherd mit Backofen kaufen, brauchst du in deiner Küche einen besonderen Stromanschluss. Diese Herdanschlussdose muss separat abgesichert sein. Die Höhe der Absicherung entscheidet darüber, welche Leistung du bei deinem Elektroherd mit Ceranfeld und Backofen nutzen kannst. Der Elektrobackofen arbeitet mit Heizspiralen an der Ober- und Unterseite des Backraums, deren Heizleistung im Idealfall separat regelbar ist. Es gibt Elektrobacköfen mit und ohne Umluftfunktion. Der Umluft-Backofen hat einen entscheidenden Vorteil, denn er ermöglicht ein sehr gleichmäßiges Garen und Backen. Auch der Elektrobackofen mit Mikrowelle ist oder Dampfgarerfunktion ist sehr praktisch.

Im Gegensatz zum Induktionsbackofen kannst du im „einfachen“ Elektrobackofen alle hitzebeständigen Bleche, Roste, Töpfe und Pfannen verwenden. Gegenüber dem Gasbackofen hat der Elektrobackofen den Pluspunkt, dass sich keine Anlagerungen bilden, welche von den beim Verbrennen des Gases entstehenden Abgasen stammen. Der Elektrobackofen ist auch deshalb sehr beliebt, weil hier keine Explosionsgefahr besteht. Er ist vielen Designs und Größen verfügbar. Du kannst ihn als freistehenden Herd mit Kochplatten oder als Einbaubackofen kaufen.

Gasbackofen

Ein Gasbackofen arbeitet mit Brennern, die entweder Stadtgas auf Erdgasbasis oder Propangas in Flaschen benötigen. Die Brenner befinden sich ringförmig an der Unterseite des Backraums. Achte unbedingt darauf, dass der Gasbackofen eine Umluftfunktion besitzt. Ansonsten verteilt sich die Hitze ungleichmäßig. Im Raum der Aufstellung ist eine kontinuierliche Frischluftzufuhr erforderlich, weil beim Verbrennen des Gases Sauerstoff verbraucht wird. Dabei entsteht jedoch auch Wasserdampf.

Er wirkt sich positiv auf die Qualität der darin gegarten und gebackenen Speisen aus. Der Gasbackofen bieten im Vergleich zu allen anderen Beheizungsarten den Vorteil der Schnellaufheizung. Allerdings kannst du die Temperatur im Backraum nicht automatisch von den Steuersystemen regeln lassen. Die Gasherde geben dir in der Regel Leistungsstufen vor, die lediglich die Menge des zugeführten Gases regulieren. Wenn du viel backen und braten möchtest, kommst du beim Gasbackofen bei den Unterhaltskosten im Vergleich zum Elektroherd günstiger weg. Gas ist (zumindest aktuell) preiswerter als Strom.

Induktionsbackofen

Der Backofen mit Induktionskochfeld nutzt das physikalische Prinzip der induktiven Erwärmung. Dort durchläuft der Wechselstrom eine Spule, die ihrerseits ein wechselndes Magnetfeld erzeugt. Die Veränderungen des Magnetfelds bewirken in dafür geeigneten Materialien Wirbelströme, durch welche sich die Materialien erwärmen. Das heißt, es wird kein Trägermedium (beim klassischen Elektrobackofen und beim Gasbackofen die Luft im Backraum) erwärmt. Dadurch arbeiten Induktionsbacköfen sehr energieeffizient und besonders flink. Empfehlenswert ist diese Technologie für einen kleinen Backofen mit Induktionskochfeld.

Bei einem großen Backofen wird der Energiespareffekt geringer, weil die Effizienz mit steigendem Abstand zwischen den Arbeitsspulen und deinen verwendeten Backformen, Backblechen, Pfannen und Töpfen abnimmt. Induktionsbacköfen weisen sehr glatte Innenverkleidungen auf. Das heißt, du kannst sie besonders einfach reinigen. Allerdings solltest du auch wissen, dass du für einen Induktionsbackofen spezielles Zubehör benötigst, denn nicht jedes Material ist dafür geeignet. Beispielsweise Glas- und Keramikschalen oder Silikonbackformen kannst du im Induktionsbackofen nicht verwenden.

Mini-Backofen

Ein kleiner Einbaubackofen eignet sich für den Singlehaushalt. Unter Umständen ist beim Mini-Backofen aber auch der Griff zu den mobilen Modellen lohnenswert. Bist du beispielsweise passionierter Camper oder wohnst im Sommer auf deinem Gartengrundstück, empfiehlt sich der mobile Mini-Backofen, denn er erspart dir Doppelanschaffungen. Als Camper bist du mit einem Gas-Mini-Backofen am besten versorgt, denn leider sind noch nicht auf allen Campingplätzen Stromanschlüsse direkt an den Stellplätzen verfügbar. Soll ein kleiner und mobiler Mini-Backofen nur daheim in der Küche und auf dem Balkon zum Einsatz kommen, bist du mit der Elektro-Variante besser versorgt.

Der Mini-Backofen ist für Speisen mit geringem Volumen geeignet. Er ersetzt beispielsweise einen Toaster sowie einen Grill. Sei dir jedoch der Tatsache bewusst, dass du bei einigen Modellen sogar eine Pizza halbieren musst, um sie darin garen zu können. Greif deshalb bevorzugt zu den Varianten, welche mindestens die Größe einer mittleren Mikrowelle haben. Vorteile aus Zusatzfunktionen wie Grillen, Umluft oder die parallele Verwendung als Mikrowelle kannst du dir inzwischen auch beim Mini-Backofen nutzbar machen.

Kompaktbackofen

As Kompaktbackofen werden Modelle bezeichnet, die eine geringere Bauhöhe als der klassische Backofen im freistehenden Herd oder der unterbaufähige Backofen mitbringen. Die Gerätehöhe liegt beim Kompaktbackofen üblicherweise bei 45 Zentimetern. Sie eignen sich besonders gut, wenn du dir viel Nutzerkomfort durch einen Einbau mit den Bedienelementen auf Augenhöhe verschaffen möchtest.

Die recht geringen Abmessungen machen es sogar möglich, den Kompaktbackofen in einer kleinen Küche beispielsweise über dem Geschirrspüler, dem untergebauten Kühlschrank oder Gefrierschrank zu positionieren. Nachteile beim Energieverbrauch der Kühlgeräte musst du dabei nicht befürchten, weil Wärme bekanntlich nach oben steigt. Viele Kompaktbacköfen kannst du auch als Dampfbackofen oder als Mikrowelle nutzen. Die multifunktionale Anwendung prädestiniert sie ebenfalls als Ausstattung für kleine Küchen.

Backofenset

Das Backofenset besteht aus einem Einbaubackofen und einer separaten Platte mit den Kochfeldern. Diese Kombination ist sowohl als Elektroherd als auch mit der Induktionstechnik erhältlich. Der Backofen und die Kochplatten müssen dicht beieinander in deiner Küche integriert werden. Dafür ist die Tatsache verantwortlich, dass sich die Bedienelemente für die Kochplatten und den Backofen in einer Blende befinden. Daraus resultiert jedoch auch ein Pluspunkt, denn du benötigst für einen solchen Backofen mit Ceranfeld nur eine Herdanschlussdose. Würdest du beides an unterschiedlichen Orten in deiner Küche platzieren, wäre eine zweite Herdanschlussdose erforderlich. Das Backofenset bringt immer einen einbaufähigen Backofen mit. Das Ceranfeld kannst du in deine Arbeitsplatten integrieren.

Dampfbackofen

Mit dem Dampfbackofen gönnst du dir eine sinnvolle Kombination aus einem klassischen Backofen und einem Dampfgarer. Für die Dampfgarfunktion besitzt der Backofen für den privaten Anwender einen Wassertank, den du regelmäßig auffüllen musst. Diese Kombination erspart dir nicht nur die Investition in zwei getrennte Küchengeräte, sondern bringt auch eine Platzersparnis in der Küche. Noch mehr Platz sparst du in einer kleinen Küche, wenn du zum Backofen mit Dampfgarer und Mikrowelle greifst.

Die meisten Modelle lassen sich parallel als Grill-Backofen nutzen. Der Dampfbackofen hat entscheidende Vorteile beispielsweise beim Brotbacken und beim Zubereiten von Speisen, welche durch die Hitze beim Garen schnell austrocken. Liebst du solche Speisen, verschenkst du beim Backofen ohne Dampfgarerfunktion wertvolle Energie, weil du zum Benetzen die Klappe öffnen musst. Dabei entweicht die Wärme aus dem Backraum in die Umgebung. Die etwas höheren Investitionen in einen Dampfbackofen amortisieren sich durch die Energieeinsparung, weil das Öffnen der Klappe entfällt.

Doppelbackofen

Ein Doppelbackofen ist eine äußerst interessante Sache, wenn du dich zu den passionierten Hobbyköchen und Hobbybäckern zählst. Der elektrische Doppelbackofen bringt zwei übereinander angeordnete Garräume mit. So hast du die Chance, beispielsweise im oberen Garraum eine Pizza zu backen, während zeitgleich unten ein Brot oder ein Kuchen gebacken wird. In der Regel sind beide Garräume universell nutzbar. Damit sind Vorteile beim Energieverbrauch verbunden, denn du kannst jederzeit wählen, ob das Volumen deiner Speisen die Zubereitung im kleineren Garraum zulässt oder du dafür den größeren Garraum nutzen musst.

Die größte Auswahl beim Herd mit Doppelbackofen findest du bei den freistehenden Modellen, die auch Beistellherde genannt werden. Beim Gasherd mit Doppelbackofen sind die beiden Garräume häufig nebeneinander angeordnet. Das bedeutet, dass du bei der Planung deiner Küche eine überdurchschnittliche Breite des Herds berücksichtigen musst. Auch die energiesparende Induktionstechnik ist beim Doppelbackofen inzwischen verfügbar. Hier kommt es bei den Abmessungen auf das konkrete Modell an.

3. Worauf solltest du beim Kauf der Backöfen achten?

Der mit Abstand wichtigste Aspekt bei der Auswahl der Elektrobacköfen ist die Energieeffizienzklasse. Achtest du darauf, dass sich möglichst mehrere Pluszeichen hinter dem A befinden, darfst du dich auf einen günstigen Energieverbrauch freuen. Der Stromverbrauch ist beim Backofen sowie bei Kochplatten mit Induktionstechnik am niedrigsten, weil kein Trägermedium mit erwärmt werden muss. Der Doppelbackofen hat Vorteile, weil du jederzeit entscheiden kannst, ob du den kleineren oder größeren Garraum für die Zubereitung nutzt.

Sichere dir Komfort durch verschiedene Heizfunktionen!

Dein Minimalanspruch beim Backofen mit Herd oder beim Einbaubackofen mit Ceranfeld sollte eine getrennte Steuerbarkeit der Unter- und Oberhitze sein. Das erspart dir den Aufwand des lästigen Umsteckens der Bleche während der Garzeit. Bedenke dabei bitte, dass durch jedes Öffnen der Backofentür Wärme verloren geht, welche durch die Heizeinheiten wieder ersetzt werden muss. Außerdem sollte dein neuer Backofen eine Umluft-Funktion mitbringen. Das sichert eine gleichmäßige Wärmeverteilung beim Backen sowie Garen und kommt der Qualität der zubereiteten Speisen zugute.

Welche Größe sollte dein neuer Backofen haben?

Hier spielen zwei Faktoren eine wichtige Rolle. Das sind der in deiner Küche vorhandene Platz und die Zahl der in deinem Haushalt lebenden Personen. Minibacköfen mit Grillfunktion nehmen mit einer Grundfläche von rund 37 x 33 Zentimetern nur wenig Platz weg. Ihre Höhe startet ab etwa 22 Zentimetern. Mit diesen Abmessungen passen sie gut auf eine Arbeitsfläche unter einem Hängeschrank oder ein stabiles Wandbord. Die meisten Herde mit Backofen besitzen eine Tiefe von 60 Zentimetern. Die Breite beginnt bei etwa 50 Zentimetern und reicht beim Doppelbackofen mit nebeneinander angeordneten Garräumen bis zu 90 Zentimetern. Die Höhe unterscheidet sich danach, ob du einen Einbaubackofen oder einen freistehenden Herd mit Kochplatten und Backofen wählst.

Wie groß sollte das Innenraumvolumen der Backöfen sein?

Beim ratsamen Mini-Backofen startet das Innenraumvolumen bei 12 Litern. Mit diesen Modellen kannst du auch ein 26-Zentimeter-Pizza im Ganzen garen. Bei Kompaktbacköfen liegt das Innenraumvolumen bei 27 bis 35 Litern. Sie sind für Kleinhaushalte geeignet, solange nicht eine riesige Weihnachtsgans gegart werden soll. Der Backofen in Standardgröße bringt einen Garraum mit einem Volumen von 54 Litern mit. Die XXL-Variante bietet Garräume mit einem Volumen zwischen 60 und 75 Litern. Beim Doppelbackofen mit übereinander angeordneten Garräumen wird eine Kombination aus zwei verschiedenen Kompaktvarianten verwendet.

Backofen mit Selbstreinigungssystem

Wenn du dir einen Einbaubackofen mit Pyrolyse gönnst, sparst du jede Menge Zeit bei der Reinigung und Pflege. Die Technik der Pyrolyse für die Selbstreinigung gibt es sowohl beim Einbaubackofen mit Mikrowelle als auch beim Einbaubackofen mit Mikrowelle. Bei der Pyrolyse wird der Garraum auf hohe Temperaturen aufgeheizt. Dadurch werden die organischen Verbindungen der Anhaftungen thermisch gespalten und sie zerfallen zu Asche, welche du einfach abkehren und abwischen kannst.

Alternativ bietet sich ein Backofen mit einer speziellen Beschichtung an, welche die Katalyse in Gang bringt. Dabei werden die Anhaftungen durch Stoffe in der Beschichtung chemisch zersetzt. Ein weiteres Selbstreinigungssystem ist die Hydrolyse. Dabei wird die Heißluft im Backofen mit Wasser versetzt, welches die Anhaftungen auflöst. Das geschieht bei der Nutzung der Dampfgarerfunktion nebenher. Alle drei Varianten haben den Vorteil, dass du keine chemischen Reiniger zur Pflege deines Backofens verwenden und deinen Backofen nicht manuell mit Wasserdampf reinigen musst. Der Verzicht auf chemische Reiniger schont deine Gesundheit und die Umwelt.

Material & Beleuchtung für den Backofen

Wenn du zu einem Backofen mit einer Edelstahlauskleidung greifst, bist du bestens versorgt. Edelstahl gehört zu den langlebigsten Materialen, die sich noch dazu sehr einfach reinigen und pflegen lassen. Bedenke, dass Edelstahl ein äußerst guter Wärmeleiter ist. Das heißt, du musst bei einem solchen Backofen auf eine hochwertige thermische Isolierung achten. Eine Beleuchtung im Garraum ist eine praktische Sache, vor allem wenn die Klappe oder Tür einen Sichtbereich mitbringt. So kannst du den Gar- und Backvorgang jederzeit überwachen, ohne einen Wärmeverlust durch das Öffnen der Tür in Kauf nehmen zu müssen. Im idealen Fall lässt sich die Garraumbeleuchtung nach Bedarf ein- und ausschalten. Bleibt sie durchgängig an, ist das eine vermeidbare Energieverschwendung.

Welche Funktionen sollte dein neuer Backofen haben?

Einige nützliche Extras haben wir mit der Dampfgarerfunktion, der Grillfunktion und der Mikrowellenfunktion sowie dem geräteeigenen Reinigungssystem bereits benannt. Doch dein neuer Backofen kann dir zusätzlichen Komfort bieten. Mit einer Schnellaufheizung sparst du Zeit bei der Zubereitung. Eine Zeitschaltautomatik beendet die Hitzezufuhr zum Ende der Back- und Garzeit auch dann, wenn du nicht in der Küche bist. Dafür reicht ein integrierter Kurzzeitwecker nicht aus. Einige Herde bringen eine Zeitschaltautomatik mit Zeitvorwahl mit. Das ist dann nützlich, wenn du morgens frisch gebackene Brötchen essen möchtest. Den höchsten Komfort sicherst du dir mit einem Backofen, der verschiedene Automatikprogramme beispielsweise zum Aufwärmen oder zum Brotbacken anbietet. Eine Anzeige für die Temperatur im Innenraum ist ebenfalls ein nützliches Extra.

Achte beim Backofen auf notwendige Sicherheitselemente und die Lautstärke!

Das wichtigste Element für die Sicherheit beim Elektrobackofen ist ein Überhitzungsschutz. Er verhindert vor allem Wohnungsbrände. Ein Gasbackofen sollte eine Sicherheitsabschaltung mitbringen. Sie sorgt dafür, dass kein Gas aus den Brennern ausströmt, wenn dort keine Flamme brennt. Ein Backofen mit versenkbarer Tür senkt das Risiko von Unfällen in der Küche. Das gleiche Ziel hat auch ein Teleskopauszug für die Backbleche, Grillroste und Bratpfannen. Deshalb solltest du auch auf einen Automatikeinzug beim Kauf eines Herdeinbauschranks mit Schublade achten.

Eine Kindersicherung am Einbaubackofen oder freistehendem Herd mit Backröhre ist ebenfalls ein unverzichtbares Sicherheitselement. Möchtest du auch nachts oder während der mittäglichen Ruhezeiten laut Hausordnung backen und garen, wirf bei einem Backofen mit Umluftfunktion bitte einen prüfenden Blick auf die Geräuschemission. Gasmodelle verursachen immer ein leises Fauchen, während Elektrobacköfen und Induktionsbacköfen mit Ausnahme der Umluftgebläse völlig geräuschlos arbeiten.

4. Einbaubackofen, Unterbaubackofen oder freistehenden Backofen kaufen?

Die Zusatzfunktionen und Extras gibt es mittlerweile für alle Varianten. Ob du einen Unterbaubackofen verwenden kannst, hängt von der Höhe deiner Arbeitsplatten ab. Achte hier darauf, dass das Gerät höhenverstellbare Standfüße mitbringt. Der Einbaubackofen bietet sich für kleine Küchen an. Er kann in speziellen Schränken auf unterschiedlichen Höhen integriert werden. Das bringt ein Komfortplus, weil du das lästige Bücken zum Einschieben und Entnehmen der Bleche und Backformen vermeiden kannst. Außerdem kannst du damit die optimale Arbeitshöhe beispielsweise für Rollstuhlfahrer schaffen. Freistehende Backöfen und Herde haben den Vorteil, dass sich ihr Standort jederzeit verändern lässt, ohne dass du dafür die halbe Küchenzeile demontieren musst.

5. Nützliches Zubehör für den Backofen

Zum serienmäßigen Lieferumfang für den Backofen gehören üblicherweise ein Grillgitter, ein Backblech mit flachen Rändern sowie eine Bratenpfanne. Manche Hersteller geben ihren Backöfen zusätzlich einen Grillspieß mit, der manchmal als Drehspieß ausgelegt ist. Das hätte den Vorteil, dass du dir als Liebhaber von Spießbraten aller Art kein optionales Zubehör für den Backofen kaufen musst. Sämtliche Backbleche, Spieße, und Grillroste müssen hitzebeständig und rostfrei sein.

Edelstahl ist die beste Wahl. Beachte bitte, dass du für einen Induktionsbackofen keine Auflaufformen aus Glas, keine Keramikschalen und auch keine Backformen aus Silikon verwenden kannst. Dafür brauchst du spezielles Zubehör, bei dem das Material das physikalische Prinzip der Induktion unterstützt. Kaufst du dir Teleskopbackbleche für die universelle Verwendung in unterschiedlich großen Garräumen, achte unbedingt auf die Stabilität.

6. Backofen unbedingt von einem Fachmann anschließen lassen!

Die Notwendigkeit des Anschlusses durch einen Fachhandwerker besteht beim Elektrobackofen genauso wie beim Gasbackofen. Sind die Verbindungsrohre zur Gasleitung oder die Schläuche zur Gasflasche nicht vollständig dicht, droht beim Gasbackofen Explosionsgefahr. Außerdem müssen beim Anschluss spezielle Sicherheitsnormen beachtet werden. Hier kommst du um den Auftrag an einen Klempnereibetrieb nicht herum. Der Elektrobackofen muss mit einer besonderen Herdsteckdose angeschlossen werden. Sie besitzt wesentlich mehr Kontakte als eine Haushaltssteckdose. Verwechslungen bei den Kontakten führen zu Fehlfunktionen und können sogar technische Defekte verursachen. Einige Fachhändler bieten einen Anschlussservice zur Lieferung des neuen Backofens an.

7. Was kostet ein Backofen und welche Unterhaltskosten fallen an?

Welchen Preis du für einen Backofen kalkulieren musst, leitet sich aus der gewünschten Art des Backofens ab. Die Preise für Induktionsbacköfen liegen aktuell noch etwas höher als bei den klassischen Elektrobacköfen mit Heizspiralen. Brauchst du einen Backofen und Kochplatten, könnte sich der Griff zum Set lohnen. Der Preis wird außerdem vom Funktionsumfang bestimmt. Die Kosten für einen Elektrobackofen mit Umluftfunktionen sind niedriger als für einen Backofen mit Dampfgarerfunktion und/oder Mikrowellenfunktion.

Beim Kauf solltest du lieber etwas tiefer in die Tasche greifen und dir einen Backofen mit der höchstmöglichen Energieeffizienzklasse gönnen. Das Geld, was du dort investierst, sparst du später bei den laufenden Kosten doppelt und dreifach wieder ein. Die Frage „Wieviel Watt hat ein Backofen?“ solltest du dir ebenfalls vor dem Kauf stellen. Ein Blick auf die Beschriftungen der Sicherungsautomaten in deinem Anschlusskasten zeigt dir, mit wieviel Watt die Stromkreise für deine Herdsteckdose abgesichert sind. Diesen Wert darfst du keinesfalls überschreiten.

8. Welche Reinigung und Pflege erfordert ein Backofen?

Den geringsten Aufwand hast du, wenn in deiner Küche ein selbstreinigender Backofen Einzug hält. Die dafür möglichen Technologien haben wir bereits vorgestellt. Möchtest du deinen Backofen ohne Selbstreinigungsfunktion umweltschonend reinigen, sprühe den Innenraum unmittelbar nach dem Ende des Gar- und Backvorgangs mit Wasser ein, welches du mit einem Spritzer Zitrone oder Essig versetzt hast, und schließe die Tür für ein paar Minuten. Dadurch bildet sich im Innenraum Dampf, welcher die Anhaftungen auflöst, sodass du sie einfach abwischen kannst. Ansonsten empfiehlt sich spezieller Backofenreiniger. Nutzt du beschichtetes Backpapier oder Alufolie, kannst du dir Zeit bei der Reinigung der Backbleche sparen.

9. Alternativen und Hersteller für Backöfen

Die bedeutendsten Hersteller von Backöfen und Komplettsets mit Backöfen und Kochplatten sind AEG, Bosch, Constructa, Gaggenau, Gorenje, Ignis, Miele, Neff, Siemens und Zanussi. Welcher Hersteller für dich ratsam ist, hängt von deinen Wüschen bei der Beheizungsart, den erwarteten Zusatzfunktionen und deinen Designvorlieben ab.

Als Alternativen zum Backofen kommen Mikrowellen mit getrennt steuerbarer Ober- und Unterhitze sowie einer Umluftfunktion in Frage. Außerdem stehen spezielle Pizzaöfen zur Auswahl. Legst du großen Wert auf eine schonende Zubereitung deiner Speisen, kannst du dir alternativ einen Dampfgarer kaufen. Darin kannst du allerdings weder backen noch braten. Eine weitere Alternative für Freunde von selbst gebackenem Brot und Kastenkuchen wäre ein Brotbackautomat.


Auf die Diwuli Wunschliste gepackt

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Backofen Tests, Infos und weitere Berichte aus dem Netz

Hier findest du Links zu weiteren Informationen über Backöfen. Egal ob Backofen Tests, News, Videos oder Bildergalerien. Wir wünschen dir viel Spaß:

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